Pferde-Infoservice Blog

Ein Blog über Pferdehaltung

Reiten im Winter – Der Kampf gegen die Kälte

Dienstag 15. Januar 2013 von admin

Viele Reiter würden sich wünschen, dass ihr Pferd im Winter in den Winterschlaf fällt und sie die Nachmittage in der kalten Jahreszeit einfach auf dem Sofa verbringen können. Da Pferde allerdings eher selten beim Winterschlaf beobachtet wurden, hilft keine Ausrede: auch im Winter muss das Tier täglich bewegt werden. Um der Kälte nicht komplett ausgeliefert zu sein, gibt es aber zum Glück passende Winterreitkleidung, die den Aufenthalt im Stall auch bei Eis und Schnee angenehm macht.

Wenn die Temperaturen in den Minusbereich fallen, ist eine Winterjacke im Alltag natürlich Pflicht. Auch für den Reitsport gibt es spezielle Winterreitjacken. Diese Jacken sind nicht nur sehr warm, sondern auch speziell auf die Anforderungen beim Reiten zugeschnitten. So haben die meisten Winterreitjacken im unteren Rückenbereich einen Schlitz, damit die Jacke nicht vom Hinterzwiesel des Sattels hochgedrückt werden kann. Wer auch im Winter nicht auf das Ausreiten verzichten möchte, kann sich für eine Winterreitjacke entscheiden, die zusätzlich reflektierende Applikationen besitzt. Solche Jacken bieten bei einem Ausritt bei nebligem Winterwetter zusätzliche Sicherheit.

Es empfiehlt sich außerdem, im Winter eine spezielle Winterreithose zu tragen. Dünne Sommerreithosen sind nicht dafür ausgelegt den kalten, eisigen Wind im Winter abzuhalten, sondern sind eher für angenehmen, kühlen Tragekomfort im Sommer gedacht. Besonders die Oberschenkel, die weder von der Jacke, noch von den Stiefeln geschützt werden können, sind der Kälte ausgesetzt. Moderne Winterreithosen halten dank High-Tech Material die Beine warm, ohne zu dick zu sein. Sie fühlen sich selbst beim Dressurreiten in der Halle nicht wie ein „Fremdkörper“ an und können wirksam Kälteflecken auf den Oberschenkeln vorbeugen.

Am schnellsten friert man meist an Fingern und Zehen. Vor allem schon bei kurzem Stehen, egal ob in der Reithalle oder am Putzplatz, zieht die Kälte von den Füßen in den ganzen Körper. Sind Füße oder Finger einmal kalt geworden, bekommt man sie meist nicht mehr so schnell warm. Winterreitstiefel sind bei kalten Temperaturen deswegen ein absolutes Muss. Spezielle Reitstiefel für den Winter halten den Fuß warm und erfüllen auch spezielle Anforderungen an die tägliche Arbeit im Stall: Sie sind auch bei Schnee und Eis rutschfest und wasserdicht, sind stabil um die Füße zu schützen, sollte das Pferd einmal versehentlich darauf treten und meist sind sie auch sehr leicht zu reinigen. Nicht nur beim Ausreiten, sondern auch beim Reiten in der Halle halten sie Füße und Zehen so schön warm und trocken. Ein kleiner Trick ist es, die Socken, am besten Thermosocken, vor dem Anziehen kurz auf die Heizung zu legen. Danach sollte man direkt den Thermoreitstiefel anziehen für mollige Wärme, die noch länger anhält. Wer auch im Winter nicht auf elegante und dünne Lederstiefel verzichten möchte, zum Beispiel in der Dressurstunde, für den eignen sich warme Stallschuhe für den Winter. Diese halten den Fuß so lange warm, bis die Reitstiefel dann kurz vor dem Aufsteigen angezogen werden. Damit diese dann nicht eiskalt sind, kann auch ein Wärmekissen in die Stiefel gelegt werden, das etwa 10 Minuten vor dem Anziehen der Stiefel durch Knicken des Plättchens aktiviert wird.

Solche Wärmekissen helfen auch, wenn die Finger einmal richtig kalt geworden sind. Besser ist es allerdings, sie durch das Tragen richtiger Handschuhe gar nicht erst kalt werden zu lassen und somit das schmerzhafte Gefühl tauber Finger zu vermeiden. Ein gefühlvolles Einwirken auf das Pferdemaul ist mit eingefrorenen Fingern kaum mehr möglich. Daher ist es immer auch im Sinne des Pferdes nicht ohne geeignete Handschuhe aufzusteigen. Diese gibt in dickeren oder etwas dünneren Varianten. Die dickeren Varianten empfehlen sich für alle Arbeiten im Stall, sowie zum Ausreiten. Die etwas dünneren Varianten eignen sich besser für das Reiten in der Halle, weil sie etwas mehr Feingefühl in der Hand und somit auch bei den Zügelhilfen ermöglichen.

Mit der geeigneten Ausrüstung ist auch die Kälte im Winter leicht zu besiegen und die Zeit mit dem Pferd kann auch zu dieser Jahreszeit in vollen Zügen genossen werden.

(Gastartikel, Autor: Benschi Aadalen)

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Die Pferdesteuer – ein heikles Thema

Dienstag 21. August 2012 von admin

Seit letztem Jahr sind viele Pferdehalter alarmiert: Um die ständig klammen Kassen der Städte und Gemeinden zu füllen, wird immer wieder über das Thema Pferdesteuer diskutiert. Auf den ersten Blick erscheint das sogar für viele Menschen logisch, da doch anscheinend nur reiche Menschen überhaupt in der Lage sind, sich ein eigenes Pferd zu kaufen und zu unterhalten. Und da können doch dann die diskutierten 750 Euro Steuer im Jahr kein Problem sein, oder?

Aber weit gefehlt, viele Menschen können sich ihr Pferd oftmals gerade eben so noch leisten, die Finanzierung der monatlichen Kosten wird bei manchem Pferdebesitzer schon nur noch durch 2-3 zahlende Reitbeteiligungen möglich. Die gestiegenen Kosten für Heu, Stroh und Getreide der letzten Jahre haben zu einem ordentlichen Kostenanstieg geführt, von den erhöhten Energie- und Spritpreisen ganz zu schweigen. Viele Pferdehalter in ländlichen Gebieten leisten sich dazu noch den Luxus, mehr als ein Pferd zu halten, aber auch das wird für viele immer schwieriger. Nicht wenige Pferdehalter würden vermutlich bei einer zusätzlichen Steuer entweder die Pferdehaltung direkt aufgaben oder aber zumindest kein neues Pferd mehr anschaffen.

Bisher wurde durch den Einsatz von engagierten Pferdehaltern zum Glück die Pferdesteuer noch überall verhindert, nicht zuletzt konnte auch nachgewiesen werden, dass die Verwaltungskosten die Einnahmen übersteigen würden. Trotzdem ist Wachsamkeit gefragt und, mehr denn je, eine gute Vernetzung der Reiter und Pferdefreunde gefragt. Wer also zum Thema Pferdesteuer Hilfe benötigt oder wer von einer Diskussion darüber erfährt und noch nach fundierten Argumenten sucht,  kann sich an folgende Stellen wenden:

VFD (Vereinigung der Freizeitreiter Deutschland)

FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung)

Aktionsbündnis gegen Pferdesteuer (bei Facebook)

Hier findet man Ansprechpartner, die mit Rat und Tat zur Seite stehen können – und bei diesem Thema ziehen auch alle an einem Strang, egal welcher Reitweise oder Vereinigung sie angehören.

Eine Liste mit Argumenten findet man z.B. hier oder hier..

Um rechtzeitig reagieren zu können ist es wichtig die angekündigten Themen bei Ratssitzungen zu kennen. Diese werden veröffentlicht, oftmals in einem Mitteilungsblatt der Stadt oder Gemeinde – also Augen auf!

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Jakobskreuzkraut – sicher bestimmen lassen

Sonntag 5. August 2012 von admin

Das Jakobskreuzkraut mit seinen giftigen Eigenschaften lässt sich im frischen Zustand mit ein wenig Übung und gutem Bildmaterial von den meisten Menschen sicher bestimmen. Und spätestens, wenn man den Befall auf der Pferdeweide erkannt und durch Ausmachen einiger Pflanzen (es werden schnell einmal über 100) näheren Kontakt hatte (bitte aber nur mit Handschuhen und geschützen Armen), erkennt man sie auf den ersten Blick.

Mehr dazu incl. Bilder findet man auch in einem früheren Artikel hier im Blog.

Aber was tun, wenn man sich nicht sicher sein kann, ob sich JKK nicht doch im Heu befindet? Denn auch getrocknet ist die Pflanze giftig, aber dann auch schwerer zu erkennen. Auch wer sich bei der frischen Pflanze nicht sicher ist, ob es sich wirklich um das gefürchtete Kraut handelt, kann einen Pflanzen-Bestimmungs-Service in Anspruch nehmen. Speziell für Pferdehalter wird dieser Service auf der Seite www.stocksberger.de angeboten.

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Die ideale Fellfarbe bei Pferden – eine (nicht ganz ernst gemeinte) Betrachtung

Montag 2. Januar 2012 von admin

Ein gutes Pferd hat keine Farbe – so lautet oftmals die Antwort auf die Frage nach der schönsten Fellfarbe für ein Pferd. Dem sollte man aus rein objektiven Gründen zustimmen, allerdings musste ich in den letzten Jahren – mit den wachsenden Erfahrungen in der Pferdehaltung – meine Ansicht darüber ein wenig revidieren.

Rappe: eine tolle Farbe – elegantes Schwarz, macht schlank – aber: eine falsche Bewegung auf dem Fell und sofort sieht man, wenn das Pferd nicht “porentief” rein gebürstet wurde. Jeglicher Staub wird sofort als heller Schleier auf dem Fell wahrgenommen, für ein wirklich sauberes Aussehen muss gründlichst mit sauberen Bürsten gearbeitet werden. Für Besitzer von Pferden mit einer gesunden Haltung (viel Aufenthalt im Freien, mit der Möglichkeit sich zu wälzen, zu toben und zu sozialer Fellpflege mit anderen Pferden) wird dies in mindestens 10 von 12 Monaten zum Ding der Unmöglichkeit.

Füchse – in vielen Schattierungen vorkommend: ziemlich ideal – sehen relativ hell aus, sind aber häufig wenig schmutzempfindlich. Helle Staubflecken fallen nicht so auf, etwas dunklere Flecken verschwinden optisch häufig in der Farbe. Auch für Offenstallpferde eine angenehme Farbe (putztechnisch betrachtet).

Schimmel – ein märchenhafter Traum – wenn sie sauber sind… Ansonsten: der absolute Albtraum! Jede kleinste Dreckspur verbleibt wochenlang im Fall, lässt sich kaum herauswaschen. Im Sommer gibt es grüne Flecken vom Gras, in den anderen Jahreszeiten gibt es gelbliche, rötliche, bräunliche und graue Flecken – je nach Untergrund. Das Langhaar kann man mühsam in stundenlang Waschorgien für kurze Zeit in einen akzeptablen Zustand bringen – welche Mittel hier angewendet werden, bleibt verstohlen verborgen gehalten: Von “miilder Bleiche” bis zum High-Tech Fleckenmittel – hier kommt bei verzweifelten Besitzern so alles zum Einsatz, was eigentlich für Wäsche vorgesehen ist. Und manch einer träumt von der Kochwäsche für Pferde… Für diejenigen, die für Show oder Turnier ein sauberes Pferd benötigen hilft meist nur eines (zusätzlich zu stundenlangen Putz- und Waschaktionen) eindecken! Und dabei darauf achten, dass die Decke ja innen bloß sauber ist und nicht aus Versehen Bekanntschaft mit dem Fußboden gemacht hat….

Mein Fazit: Das nächste Pferd wird nach Farbe gekauft! Und einen Graufalben fand ich doch auch schon immer ganz nett… So passend in der Lehmfarbe wie unser Boden! Gut zur Not tut es auch ein Fuchs …

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Jacobs-Kreuzkraut – Achtung auch im August

Montag 22. August 2011 von admin

Jacobs-Kreuzkraut kann einen doch immer wieder überraschen: nachdem ich zur Hauptblütezeit im Juli der Meinung war, alle Pflanzen entfernt zu haben, musste ich jetzt doch wieder einige auf der Weide entdecken. Überraschend dabei: die Pflanzen sind teilweise sehr niedrig gewachsen und daher sehr schwer zu entdecken! Dabei habe ich auch Blattrosetten der jungen Pflanzen gefunden – was eine regelmäßige Kontrolle der Stellen in den nächsten Wochen erfordert. Zur “Behandlung” wurde ein Essigessenz-Wasser-Gemisch eingesetzt. Das hat sich vor allen Dingen bei den jungen Pflanzen bewährt. Da es durch kleine Verletzungen der Haut auch zur Aufnahme der Pflanzengifte in den menschlichen Organismus kommen kann, sollten beim Entfernen der Pflanze Handschuhe getragen werden. Eine Fülle von Informationen gibt es auf der Seite www.jacobskreuzkraut.de. Dort findet man auch einen Erfassungsbogen für Pflanzen, um die Verbreitung in Deutschland dokumentieren zu können.

Noch einmal die Erklärung, warum die Bekämpfung des JKK so wichtig ist: die in der Pflanze enthaltenen  Pyrrolizidin-Alkaloide können sich auch über Jahre im Körper anreichern und sind leberschädigend.  Das heißt sowohl kurzfristig größerer aufgenommene Mengen, als auch über Jahre kleinere aufgenommene Mengen sind toxisch! Dabei ist auch zu beachten, dass die jungen Pflanzenrosetten noch nicht über Bitterstoffe verfügen, d.h. eine Aufnahme durch die Pferde gut möglich ist. Hier hilft nur eine gründliche Kontrolle der Weideflächen und null Toleranz selbst für einzelne Pflanzen!

Ein sehr interessantes Video dazu findet man hier: www.tiergesundheit-aktuell.de

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Brennesseeln – leckeres Pferdefutter

Freitag 24. Juni 2011 von admin

Auf kaum einer Pferdeweide fehlen sie – und manch einer stöhnt bei ihrem Anblick: Brennesseln. Die Pferde verschmähen sie…. halt – aber nur so lange sie frisch sind. Sobald Brennesseln abgemäht oder aus dem Boden gezogen werden und ein wenig getrocknet sind, werden sie von den Pferden sehr gerne gefressen! Wer den Bestand an Brennessln reduzieren möchte, sollte sie also angetrocknet den Pferden zur Verfügung stellen – und wer den richtigen Zeitpunkt zum abmähen wählt, (nämlich dann wenn die Brennessel blüht) hat auch gute Chancen,  dass es im Jahr darauf deutlich weniger dieser Pflanzen gibt.

Wer keine Maschinen oder einen Motorsense/Freischneider besitzt kann Brennesseln auch gut mit einer einfachen Sense abmähen – das geht einfacher als zum Beispiel Gras zu mähen. Aber auch das Herausziehen der Pflanzen von Hand geht ganz gut, allerdings sollte man sich dicke Handschuhe (zum Beispiel Arbeitshandschuhe aus Leder) und eine langärmelige Jacke anziehen, um nicht mit den Blättern in Berührung zu kommen und “verbrannt” zu werden.

Fazit: Brennessln lassen sich hervorragend als Pferdefutter nutzen – nur leider muss man sie vorher abmähen, sensen oder herausreißen. Aber die Pferde freuen sich immer über das schmackhafte Futter – und das sollte die Arbeit wert sein!

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Equitana 2011 – das finde ich interessant…

Dienstag 15. März 2011 von admin

Wer Pferde hält ist auch manchmal mit ihnen unterwegs und wer keine Sattelkammer am oder im Pferdhänger hat muss den Sattel im Auto verstauen. Die Firma Busse hat einen zusammenklappbaren Sattelhalter für das Auto entwickelt – sehr ineressant! Allerdings werde ich vorher die Höhe der Öffnung an meinem Kombi einmal ausmessen! Hier ist der Link:  Sattelhalter Auto

Spannend finde ich auch die mobile Variante des Haygain Hay Steamer – vor allen Dingen, da ich von der Heubadampfung bei Heu-Allergikern sehr überzeugt bin und seit 2 Jahren eine Selbstbauvariante nutze (die allerdings nicht mobil ist).  Siehe Heubedampder Selbstbauvraiante

Die Firma Hellmann Gerden GmbH stellt ein energiespanrendes Solarium ohne Birnen vor –  die Technik muss ich mir ansehen und erklären lassen – vielleicht wird damit mein Traum voneinem Solarium für meine “Alten” doch noch wahr.

Im ersten Moment musste ich lächeln – aber vielleicht ist die Idee gar nicht so schlecht – die selbst-schüttelnde Mistgabel von Vebato

Und natürlich gibt es wieder einges Neues und weiter entwickeltes im Futter- und Pflegebereich…

Mein abschließender Tipp:  selber intersasante Schwerpunkte festlegen, Halle und Standnummer auf einen Zettel oder das Handy notieren, beim Durchgang durch die Hallen immer wieder schauen, ob es in dieser Halle etwas gibt, das man nicht verpassen wollte… Wer etwas auf der Equitana kaufen möchte, sollte vorher schauen, was das Produkt im Laden oder Versandhandel kostet – wobei zum Beispiel Reitsport Krämer während der Equitana 10% Nachlass geährt (und kein Aussteller auf der Equitana ist) – da kann sich ein Preisvergleich also lohnen!

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Noch ein Equitana Tipp….Reithelme

Donnerstag 3. März 2011 von admin

Für mich ist es dieses Jahr wiede so weit: eine neue Reitkappe muss her! Dabei ist für mich ein wichtiges Kriterium, dass sich der Innenbezug herausnehmen und waschen lässt – denn ich schwitze beim reiten … Meine Wahl habe ich schon eingegrenzt: es wird vermutlich ein Helm von Uvex oder Casco – beide Unternehmen fertigen noch in Deutschland (zumindest teilweise). Jetzt werde ich mich noch über die gängigen Preise informieren und mir die helme heraussuchen, die auch preislich in Frage kommen. Der Vorteil der Equitana ist natürlich, dass ich die Helme anprobieren kann und Preise direkt vergleichen.  Ich hoffe ein wenig auf Equitana-Angebote – wir werden sehen!

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Pferdeanhänger auf der Equitana

Dienstag 1. März 2011 von admin

Wer sich in nächster Zeit einen Pferdehänger zulegen möchte, hat auf der Equitana die Gelgenheit, sich die Anhänger einiger unterschiedlicher Anbieter an zu sehen. So werden folgende Hersteller dort ausstellen:

Blomerrt Fahrzeugbau

Böckmann

Boj Trailers

Camp-Let/Mustang Trailers

Henra

Humbaur

Schmidt Fahrzeugbau

Thiel

WM Meyer

XXTrail

Der große Vorteil: So viele Anbieter hat man selten nebeneinander zum Vergleich. Hier kann man Verarbeitung, Ausstattung und Preis mit einander vergleichen. Wer sich schon im Vorfeld gut informiert hat, kann hier auch durchaus ein Schnäppchen machen – gibt es doch besondere Messe-Angebote.

Welche Fragen man sich vor einer Kaufentscheidung stellen sollte, findet man auch auf www.pferde-infoservice.de

Ich werde mich besonders in Hinblick auf das Hängergewicht, die mögliche Zuladung und vor allen Dingen auch das Material des Bodens genauer informieren.

Die Firma Böckmann stellt auch im Islandpferdedorf aus – auch wenn diese Hänger bestimmt speziell auf Islandpferde zugeschnitten sind, lohnt es sich auch dort vorbei zu schauen…

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Equitana 2011 – das schaue ich mir an….

Freitag 25. Februar 2011 von admin

Hier werde ich in den nächsten Wochen beschreiben, wie meine Equitana-Planung aussieht und welche Artikel ich mir in punkto Pferdehaltung ansehen werde.

Wer kennt das nicht: die Schubkarre ist voll, die Wiese groß und hat Hanglage, dazu ist der Boden rutschig …. Im schlimmsten Fall liegt man mit Karre auf der Nase. Oder der Winter: der Schnee liegt hoch, die Schubkarre lässt sich kaum hindurchschieben, die Arbeit dauert ewig….

Es gibt interessante Lösungen: elektrisch angetreibene Schubkarren oder sogar die Super-Variante mit kleinem Motor und Raupenantrieb! Dazu gibt es Zubehör von der Schaufel bis zum Schneeschieber – diese Geräte werde ich mir auf der Equitana ganz bestimmt ansehen! (Auch wenn ich vor der Frage nach dem Preis vermutlich einen Stuhl benötige ;-))

Aber ganz ehrlich: man wird nicht jünger, meine Flächen sind für einen Traktor zu klein (außerdem habe ich schon Hobbys genug) und diese Geräte könnten eine interessante Alternative sein.

Und dieser Köttel-Stausauger ist auch interessant…..

Also die Firma powerpac wird auf der Equitana in Hall3 Stand C30 zu finden sein.

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