Pferde-Infoservice Blog

Ein Blog über Pferdehaltung

Die Equitana – Tipps für einen erfolgreichen Besuch

Freitag 18. Februar 2011 von admin

Hört man sich unter Pferdefreunden um, sind viele zwiegespalten: für die einen ist die Equitana ein Muß für die anderen total überflüssig… Meine Meinung dazu: mit einer guten Vorbereitung kann ein Equitana-Besuch eine echte Bereicherung sein!

So lohnt es sich immer im Vorfeld zu schauen, welche Ausbilder wann vor Ort sind. Wer schon länger mit einem Kursbesuch bei einem bestimmten Ausbilder liebäugelt, hat hier die Möglichkeit, sich zumindest Ausschnitte der Arbeit anzusehen und evtl. noch spezielle Fragen los zu werden.

Wer sich für eine neue Anschaffung im Bereich Pferdehänger, Transprotgeräte oder Stallzubehör oder, oder, oder… interessiert, findet hier auch die Möglichkeit sich die Produkte zumindest einiger Hersteller anzusehen. Meist gibt es auch attraktive Messerabatte, so dass dort ein günstiger Zeitpunkt zum Kauf sein kann.

Wer sich für eine spezielle Pferderasse interessiert kann auf der Equitana auch oft einen ersten Eindruck gewinnen und Kontakte zu Züchtern und Reitern bekommen. Besonders seltenere Pferderassen sind oft vertreten und die Züchter freuen sich über Interessenten.

Sehr spannend ist auch immer das Pferdekompetenzzetrum pferdegerecht, hier gibt es auch die Möglichkeit mit zu diskutieren und Fragen zu stellen.  Dazu pratische Demonstrationen namhafter Ausbilder, so erscheint auch schnell der Eintrittspres nicht mehr so hoch, denn bei den meisten Reitkursen kostet auch das Zuschauen Geld – und hier ist es im Eintritt enthalten.

Meine Tipps: Den Besuch planen, einmal zeitlich (wann findet was statt), aber auch mit dem Aspekt welche Produkte interessieren mich aktuell.  Zeit zum Stöbern bleibt dann meist auch noch…

Informationen wer was wo ausstellt, findet man auf der Equitana-Seite. Hier sind auch Anfahrtswege und Übernachtungsmöglichkeiten aufgeführt und auch die Zeitpläne der Vorführungen: www.equitana.com

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Hilfe Glatteis!

Mittwoch 2. Februar 2011 von admin

Wer ein Pferd besitzt wird sich häufig nicht einfach zu Hause an den warmen Ofen setzten können, sondern muss auch bei schlechten Wetterverhältnissen sein Pferd (oder seine Pferde) versorgen. Gut, wer es in einem gut geführten Pensionsstall stehen hat, kann sich auch einmal auf die Versorgung durch die Stallbetreiber verlassen, aber den meisten Pferdehlatern ist es zum Glück wi htig, sich auch jeden Tag um ihr Pferd zu kümmern. Und diejenigen. die ihre Pferde in Eigenregie halten, haben keine andere Wahl – sie müssen die Pferde versorgen.

Dabei hat der Winter so seine Tücken: es liegt Schnee und oder es ist glatt… Was kann ich tun, um möglichst sicher von A nach B zu kommen? Schnee ist aber einer bestimmten Höhe lästig, aber meist nicht so rutschig. Was kann man aber bei Glatteis tun?

Mit helfen dabei Spikes, die man sich an die Schuhe ziehen kann. Ich benutze ein Modell, bei dem vorne 5 gezackte Krallen unter dem Fuß befestigt werden.  Dabei muss man darauf achten, nicht zuerst schwungvoll mit dem Gewicht auf der Ferse aufzutreten,  sondern sollte sein Gewicht mehr auf den Vorderfuß verlagern. Damit gelang auch bei sehr glatten Flächen das Fahren mit der schweren Schubkarre – sogar auf Schrägen. Sobald es getaut hat, verschwinden die Spikes wieder in der Schublade…

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Winterfreuden – die richtige Kleidung

Dienstag 7. Dezember 2010 von admin

Vor allen Dingen die Selbstversorger sehen sich im Winer auch für längere Zeit den kalten Temperaturen ausgesetzt. Meine warme Funktionsjacke begleitet mich jetzt schon einige Jahre, im Winter natürlich mit der warmen Innenjacke. Schwierig finde ich immer kalte Beine, und bei einem kalten Wind geht es auch durch die lange Unterhose mit der Jeans drüber. Auch wenn es mir jeden Winter erst einmal schwer fällt: Aber bei eisigen Temperaturen hilft nur eine warme,  wind- und wasserabweisende Überziehose. Bei mir ist es eine Überzieh-Reithose mit langen Reißverschlüssen an der Seite,  so läßt sie sich gut über die normale Kleidung überziehen, ohne daß man sich ausziehen muss. Bei Winterritten im Gelände habe ich sie auch schon genutzt – immer dann, wenn die Softshell-Thermo-Hose nicht mehr ausreichte.Eine Übersicht über Thermo-Reithosen gibt es hier: www.pferde-infoservice.de

Inzwischen wird auch immer mehr warme Funktionsunterwäsche angeboten, die auch windabweisend ist. Als Alternative kann man auch Fahrrad oder Jogginghosen aus Softshell verwenden, die gibt es teilweise recht günstig bei den Discountern, dann hat man auch warme Beine in einer Jeans – und ist damit gleich “city-tauglich”.

Mein Stiefel-Tipp:  Neopren! Inzwischen gibt es von verschiedenen Anbietern hohe und halbhohe Stiefel mit wasserdichtem Unterteil und Neopren-Schaft und Futter. Meine Stiefel habe ich seit einem Jahr – und auch diesen Winter mit nur einem Paar warme Socken warme Füße!

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Ordnung im und am Pferdestall

Montag 25. Oktober 2010 von admin

Wer kennt das nicht? Man möchte schnell kehren, misten, oder etwas zusammenrechen und sucht mal wieder die passenden Geräte… Der Besen steht auf dem Boden und im Matsch, der Rechen ist nicht auffindbar und überhaupt steht alles irgendwie in der Ecke und ist schwer auseinander zu dividieren. Eine Möglichkeit ist, die Geräte aufzuhängen. Dafür werden auch viele verschiedene Hakenleisten angeboten, aber welche nützt wirklich? Meiner persönlichen Erfahrung nach, helfen dabei am besten Gerätehalter mit “Klammerfunktion”. Und dabei die “einfachsten”, ohne viel schnick-schnack, bestehend aus federndem Material mit einer geriffelten “Gummi-Rolle”.  Meine ersten habe ich vor über 10 Jahren gekauft – und seitdem sind sie im Einsatz, und zwar im überdachten Außenbereich.  Sie werden nicht schöner,  ein wenig Rost haben sie schon angesetzt, aber ihre Funktion haben sie in keiner Weise eingebüßt – ich finde meine Geräte auch im dunkeln! Mit einem Griff dorthin, wo sie immer hängen!

Klemmhalter

Klemm-Gerätehalter

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Herbstgedanken…Zeit für Bodenbefestigung

Freitag 20. August 2010 von admin

Es wird Herbst…. Die Äpfel, Birnen und Brombeeren reifen, der durch die Trockenheit im Juli teilweise sehr hart gewordene Boden ist durch den Regen im August wieder aufgeweicht. So schön die Pferdehaltung im Sommer mit reichlich Weidegang ist, so stellt sich für den Winter wieder die Frage nach ausreichend Bewegungsmöglichkeit für die Pferde. Aber spätestens ab Oktober werden unbefestigte Ausläufe und Paddocks matschig – daher ist jetzt die Zeit sich vorzubereiten.

Der klassische Bodenaufbau besteht dabei aus einer Entwässerungsschicht, einer Trennschicht und einer abschließenden Tretschicht. Eine Möglichkeit der Realisierung (teilweise auch im 3in1 oder 2in1 Prinzip) bieten sogenannte Paddockplatten (Kusntstoffgitterplatten).

Der Vorteil der Platten: man kann sie rückstandslos wieder entfernen und gegebenenfalls wieder verwenden.  Sie sind einfach zu verlegen und je nach Modell und Untergrund sogar regelmäßig mit schweren Maschinen befahrbar. Und das allerschönste: nicht nur die Pferde stehen nicht im Matsch, sondern auch die Menschn können ohne kniehohe Gummistiefel die Pferde versorgen… Ganz ehrlich: da tut es mir bis heute um keine DM leid (ja, bei mir liegen die Platten schon seit DM-Zeiten!)

Mehr Tipps über die verschiedenen Paddockplatten und direkte Links zu den Herstellern (zum schnellen Angebote einholen – die Preise variieren teilweise sehr stark je nach benötigter Menge ) gibt es auf www.pferde-infoservice.de. Hier ist der direkte Link zum Thema “Paddockplatten”: www.pferde-infoservice.de/pferdehaltung-boeden.html

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Jacobs-Kreuzkraut – vorsicht giftig….

Dienstag 22. Juni 2010 von admin

Blüte des Jacobskreuzkraut

Blüte des Jakobskreuzkraut

Jakobs-Kreuzkraut: Für alle, die es kennen gilt: jetzt schon die Weiden abgehen und die Pflanzen entfernen, bevor sie anfangen zu blühen! Im Moment steht das Gras hoch, was die Suche nicht erleichtert, aber wer in den letzten Jahren schon Pflanzen gefunden hatte, sollte mindestens diese Standorte und in der “üblichen” Windrichtung danach suchen. Die Pflanzen am besten ausstechen und  falls noch keine Blüten angesetzt sind auf den Mist oder Kompost (oder in die Bio-Tonne) entsorgen. Sobald Blüten bzw. Knospen zu sehen sind, muss die Pflanze in die Restmülltonne!

Blatt des Jakobskreuzkraut

Blatt des Jakobskreuzkraut

In der Regel meiden Pferde diese Pflanznen, aber es gibt doch immer wieder  Vergiftungsfälle: vor allen Dingen bei Pferden, die zu wenig Futter auf der Weide haben. Deshalb wichtig für alle, die ihrem Pferd eine (eigentlich gesunde) magere Weide anbieten: auf Jacobs-Kreuzkraut kontrollieren und die Pflanzen entfernen! Eine sehr interessante Seite über dieses Kraut (und seine etwas weniger giftige Verwandschaft) findet man unter www.jacobskreuzkraut.de

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Es geht los – die Bremsen kommen!

Dienstag 15. Juni 2010 von admin

Nach dem langen Winter passieren viele Dinge erst später im Jahr als sonst: Hatte ich bisher meist Recht, wenn ich sagte “die Bremsen kommen am 1. Juni”, so ist es dieses Jahr deutlich später. Heute hat mich allerdings die erste gestochen, auch wenn ich sie bisher nur einzeln gesehen habe: ein deutliches Zeichen, es geht los…. Zeit für Fliegenschutzsprays, Fliegenmasken- und hauben oder gar Fliegendecken. Denn nach einem kleinen Schock im letzten Jahr habe ich die Fliegendecken als Alternative zum Einsprühen entdeckt. Mein Isländer Andri hat nämlich so stark auf das Fliegenspray reagiert, daß der ganze Hals voller dicker handtellergroßer Quaddeln war. Der Spuk war zwar zum Glück nach zwei Tagen vorbei, aber die Weiternutzung des Fliegensschutzsprays bei ihm verbot sich damit (alle anderen hatten keine Probleme mit dem Mittel).

Aber hier nich einige Praxis-Tipps: Meine Stute Freija hatte früher eine höllische Angst vor der Sprühflasche, keine Chance auch nur annähernd nahe genug an sie heranzukommen, damit die Flüssigkeit bis auf ihr Fell kommt! Aber was tun? Ich hatte eine volle Flasche und war eigentlich zu geizig, um jetzt noch ein Gel zu kaufen…. Also reib ich sie erst einmal mit einem Schwamm ein. Um sie dann aber auch an die Sprühflasche zu gewöhnen, begann ich damit, ein gutes Stück von ihr entfernt, den Schwamm einzusprühen, damit sie sich an das Geräusch gewöhnt. Nach und nach konnte ich in den nächsten Tagen und Wochen die Entfernung verringern (dabei achtete ich darauf, daß sie nie Angst bekam – das bedeutete wirklich in kleinen Schritten die Distanzu zu verringern). Und dann ging es auf einmal auch ohne Umweg. Heute läßt sie sich ohne Probleme einsprühen – der Aufwand hat sich gelohnt und mir wieder einmal gezeigt, daß man mit kleinen Schritten doch schneller und dauerhafter ans Ziel gelangt!

Wer noch auf der Suche nach Fliegenschutzmitteln aller Art ist, kann sich ja einmal auf www.pferde-infoservice.de umsehen – dort gibt es jetzt auch einen Fliegenschutz-Shop!

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Die Weidesaison hat begonnen!

Dienstag 11. Mai 2010 von admin

Nach dem langen kalten Winter sind so langsam alle Pferde wieder auf den Weiden. Aber gerade am Anfang der Weidesaison sollte man einige Dinge beachten: Die Darmflora muss sich wieder auf die geänderte Ernährung umstellen, daher sollte man langsam anweiden. Mit ca. 10-15 Minuten beginnen und dann langsam von Tag zu Tag steigern.

Um so gefährlichen Erkrankungen wie der Hufrehe zu entgehen, sollte man folgendes wissen: Auslöser für eine Hufrehe sind nach neueren Erkenntnissen zu hohe Fruktanwerte im Gras. Dies entstehen vor allen Dingen, wenn bei intensiver Sonneneinstrahlung bei gleichzeitiger andererseitiger Mangelsituation (Kälte oder hohe Trockenheit) kaum Blattwachstum beim Gras stattfindet. Dies passiert z.B. an sonnigen Tagen nach Nachtfrösten, oder kann auch bei sehr trockenen,  sonnigen Wochen im Frühjahr der Fall sein. Dabei können die Weiden sogar sehr kurz und mager aussehen! Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte,  findet ausfürhliche Informationen auf www.hufrehe.org/info

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Puh… Gute Pferdedecken….

Dienstag 11. Mai 2010 von admin

Tja, so langsam wird es zwar wieder ein wenig wäremer, aber letzte Woche hat der Dauerregen in Kombination mit viel Wind und tiefen Temperatuen meinen Ponys doch sehr zugesetzt! Komme ich doch morgens in den Auslauf (meine Ponys stehen bei mir im Offenstall – eigentlich mit genügend Platz, daß alle trocken stehen können) sehe ich die zwei Isländer zittern! Also: fix die Decken geholt – stark wasserabweisend und atmungsaktiv natürlich, und die Beiden eingedeckt….

Dabei fällt mir immer die vorsichtige Frage meiner Tierheilpraktierin ein, die den einen Isländer behandelt hat: ob ich denn evtl. eine Decke hätte, um ihn einzudecken, da er doch recht geschwächt wäre….. Ich wunderte mich nur über ihre vorsichtige Art und Weise zu fragen und sie freute sich über mein “ja, klar, Paddockdecke mit Halsteil, wasserdicht und atmungsaktiv – braucht man doch…” Sie hatte wohl schon Islandpferdebesitzer erlebt, die eine Decke strikt ablehnen, weil es ja Isländer seien.

Meine Decken benötige ich vielleicht nicht oft, aber ich bin immer froh, daß ich sie habe. Spätestens wenn es tagelang regnet, und ich vielleicht doch zur Reitstunde möchte, ohne ein triefend nasses, verschmutzes Pferd! Oder wenn es wieder einmal kalt und vor allen Dingen tagelang nass ist wie letzte Woche.

Ach und als Tip für alle, die ihr bisheriges Boxenpferd in die Offenstallhaltung umstellen: da hilft in den ersten Wintern die “3-Decken-Technik”: eine auf dem Pferd, eine in der Wäsche (u.U. bei einer speziellen Firma – dauert dann evtl.) und die dritte entweder zum Wechseln oder zum Reparieren ;-)!

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Heu-Allergie bei einem Pferd

Freitag 16. April 2010 von admin

Mein Isländer Andri hat eine Heustaub-Allergie – was für ihn die letzten Jahre im Winter bedeutete, daß er Heulage bekam. Da aber große Heulage-Ballen bei nur 2-3 Ponys zu schnell schlecht wurden, gab es für mich nur die Möglichkeit kleine (60cm) Ballen zu verfüttern, die allerdings verhältnismäßig teuer sind. In der Praxis bedeutete dies, daß Andri im Winter zum Füttern alleine stand, da die anderen weiterhin ihr Heu bekamen.

Nachdem ich mich mit dem Thema Heu bedampfen befasst hatte, stieß ich auf die Seite von www.tierheim-blacky.ch – dort gibt es eine Bauanleitung für einen selbst gebauten Heubedampfer.

Mit großer Skepsis, wagte ich den Versuch, denn ein Materialeinsatz von ca. 50 Euro erschien mir recht gering. Auch wenn ich mir das mit dem Dampf nicht so richtig vorstellen konnte, begann ich im Herbst mit der Fütterung (zur Not hatte ich natürlich auch noch kleine Heulageballen…). Und jetzt? Bin ich begeistert! Meine 3 Ponys bekamen gemeinsame Mahlzeiten (aus engmaschigen Heunetzen), mein Allergiker hustet sehr selten und hat eine ruhige Atmung! Die morgendliche Mahlzeit bestand zu den Frostzeiten aus Heulage, da meine “Bedampfungsanlage” komplett im Freien steht, und das Ganze doch zu sehr eingefroren wäre (vor allen Dingen, wenn der Schlauch nicht komplett enleert war).

Nachdem ich anfangs das Heu erst aufschüttelte und dann in Heunetze füllte, bin ich jetzt dazu übergegangen einfach die “Scheiben” in die Netze zu stecken – ist weniger Arbeit und funktioniert auch! Wichtig ist dabei aber auch, einmal mit der Gießkanne das Heu zu begießen, damit sich der Dampf auch im Inneren ausbreitet. Für mich, mit meinen kleinen Heulage-Ballen ist die Heubedampfung trotz des erhöhten Bedarf an Strom (macht ca. 30 Euro/Monat bei 2-maligem täglichem Bedampfen) immer noch günstiger als die Fütterung mit Heulage. Wer große Ballen Heulage verfüttert, ist damit evtl. günstiger dran. Allerdings ist mein subjektiver Eindruck, daß dem Allergiker das bedampfte Heu besser bekommt!

Zur Bau-Anleitung und zum Forum mit noch ein paar Tips geht es hier: http://www.tierheim-blacky.ch/weba.htm

Und der Erfinder Werner Balsiger freut sich immer über Erfahrungsberichte (werner.balsiger@tierheim-blacky.ch), und diejenigen, die in der Schweiz leben, können bei Ihm auch das Dampfgerät bestellen. Alle anderen finden aber diese Dampfgeräte auch in Baumärkten oder im Internet. Mehr dazu findet ihr auch auf der Homepage www.pferde-infoservice.de

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